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Problemstellung:

Auf intensiv genutzten Außenflächen wie Sportanlagen, Golfplätzen oder Freibädern, aber auch bei Festivals oder weitläufigen Industrieanlagen lauern bei Gewittern, Sturm oder Überflutungen potenziell lebensbedrohliche Gefahren für Besucher und Mitarbeiter. Die Betreiber sind verpflichtet, bei konkreten Gefahrensituationen geeignete Maßnahmen für die Sicherheit aller Personen auf dem jeweiligen Gelände zu treffen (Personenschutz).

Doch wann genau – und wie – soll gewarnt werden? Durch einen Mitarbeiter aus dem Bauch heraus? Und wenn der Mitarbeiter gerade im Urlaub ist? Erschwerend kommt hinzu: Die Evakuierung eines Geländes ist eine schwerwiegende Entscheidung, wird unnötig oder zu früh evakuiert, entsteht wirtschaftlicher Schaden, wird nicht oder zu spät evakuiert, sind Menschenleben in Gefahr.

Und im Nachhinein verlangen Versicherungen, Geschädigte, Behörden oder Eigentümer oft Nachweise über die Einhaltung der Vorschriften und Protokolle über den Ablauf.

   Bild: COPTR GmbH

Lösungsansatz:

Ein vollautomatisches Warnsystem, das nach objektiv festgelegten Kriterien zuverlässig Warnungen über verschiedenste Kanäle (SMS, E-Mail, Sirene, Lichtsignale, Sprachdurchsagen, Schaltausgänge, …) auslöst und lückenlos gerichtsfest dokumentiert.

Die Lösung:

Auf Basis der M2M Control Pro-Controller wurde von COPTR ein System entwickelt, das über verschiedenste Quellen Gefahreninformationen beziehen kann, z.B.:

  • Blitz-Informationsdienst Aldis/Blids
  • MoWaS das „Modulare Warnsystem“ des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (Hochwasser/Naturgefahren, Extremwetter, Feuer…),
  • Deutscher Wetterdienst – DWD (Extremwetter),
  • BOS-TETRA-Anbindung an öffentliche Warnsysteme,
  • lokale Gefahrensignale, wie z.B. Gefahrstoffdetektoren für Chlor oder Ammoniak.

Das System löst nach detailliert definierten Kriterien Gefahrenmeldungen über die gewünschten Kanäle und Schnittstellen aus und sorgt für eine gerichtsfeste Dokumentation. Es stehen auch Schaltsignale zur Verfügung, z.B. zur Abschaltung von Verteilern zum Schutz vor Überspannungsschäden oder zur Unterbrechung des Betankungsvorganges an Wasserstofftankstellen.

Für einen praxisgerechten Einsatz des Warnsystems wurde auf einige Anforderungen besonderer Wert gelegt:

  • Einfache Anpassbarkeit an spezifische Anforderungen von Projekten (z.B. Alarmquellen, Kriterien, Meldeketten)
  • Vollständige Remote-Überwachung zur Gewährleistung höchster Verfügbarkeit.
  • Aktives Remote-Device-Management (Rollout, Updates) über den gesamten Lebenszyklus, um einen effektiven Betrieb zu gewährleisten.

   Bild: COPTR GmbH

Ergebnis:

Betreiber erfüllen mit diesem System effizient die gesetzlichen Anforderungen zur Gefahrenmeldung (Blitz, Gefahrstoffe), minimieren Schäden an Personen und gefährdeten Infrastrukturen und sichern sich gegen mögliche Schadenersatzforderungen ab.

Anbieter:

COPTR Bevölkerungs-Kommunikationssysteme GmbH

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