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EEG Einspeisemanagement


Nach dem Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz - EEG §6) müssen Erzeugungsanlagen mit einer installierten elektrischen Wirkleistung von mehr als 100 kW über eine Einrichtung zur ferngesteuerten Reduzierung der Einspeiseleistung bei Netzüberlastung verfügen. (siehe: §6 EEG)

Bei Überlastungen von Leitungen erfolgt unter Beachtung des Vorrangs erneuerbarer Energien und Erzeugung aus KWK Anlagen eine zeitweilige Reduzierung der Einspeiseleistung. Ein Aufruf erfolgt durch ein Signal zur Absenkung der Einspeiseleistung einer Anlage, je nach Erfordernis auf 60 %, 30 % oder 0 % ihrer Nennleistung.

Unsere Applikation "Einspeisemanagement" übermittelt das Signal zur Absenkung der Einspeiseleistung über GSM/GPRS Mobilfunknetze oder das Internet (TCP/IP) an die einzelnen Anlagen. Gleichzeitig wird die Betriebsführung (z.B. Mühlenwart) über die zeitweilige Reduzierung per SMS und/oder Email informiert.




Dabei nimmt ein Master Modul die Information direkt oder über einen Rundsteuerempfänger des Netzbetreibers auf und sendet dieses an bis zu 100 Slave Module der Erzeugeranlagen (Windkraft, Photovoltaik, BHKW). Hierzu werden folgende Schnittstellen unterstützt:

  • digitale Eingänge
  • analoge Eingänge
  • RS-232 / RS-485
  • digitale Ausgänge


 

Die Fernsteuerung von EEG Anlagen zur Reduzierung der Einspeiseleistung erfolgt so gesichert und kostengünstig.

Diese Applikation lässt sich leicht mit Lösungen für die Zählerfernauslesung (ZFA) und Netzqualitätsanalyse kombinieren.